„Die Nationalspieler nennen sich untereinander Kanaken & Kartoffeln“

Es ist ein brisanter Bericht, der am Samstag im seriösen Nachrichten-Magazin SPIEGEL steht. Es geht um das Innenleben der Nationalmannschaft, die bei der WM 2018 so blamabel ausschied. Und es gab anscheinend zwei große Gruppen im Team, die schlecht miteinander klar kamen!

INSIDER SPRECHEN

Demnach sei die Mannschaft in „Kanaken“, wie sie sich selbst nennen würden, und „Kartoffeln“ unterteilt. Also in Ausländer und Deutsche. Nur ein „Deutscher“, nämlich Julian Draxler, fühle sich mehr zu den „Ausländern“, also Spielern mit Migrationshintergrund wie Jerome Boateng, Leroy Sané, Ilkay Gündogan und Antonio Rüdiger, hingezogen. Die Spieler würden sich zwar respektieren, aber kaum Berührungspunkte miteinander haben. Diese zwei Mannschaftsteile zusammenführen, an dieser Aufgabe sei Bundestrainer Löw gescheitert. Es habe diesmal keinen von allen akzeptierten Spieler gehabt, der das Team führen konnte. So sei vor allem Mats Hummels als Klassensprecher verhöhnt worden, auch das sportliche Leistung des Bayern-Stars sei angezweifelt worden.

0 Comments Join the Conversation →