Nach Gaming-Marathon: Junge (17) stirbt am PC!

Die Ferien spielend vor dem Computer zu verbringen: Was für viele Jugendliche nach einem Traum klingt, hat für einen 17-jährigen Schüler aus Thailand jetzt tödliche Folgen! Nach einem Gaming-Marathon bricht er vor seinem Bildschirm zusammen…

DIE STORY

Endlich keine Schule mehr! Seine Freude über die Ferien feiert Piyawat Harikun aus Udon Thani im Nordosten Thailands mit extrem intensiven Gaming-Sessions! Gemeinsam mit Freunden im Netz macht er Nacht um Nacht durch – vergisst dabei sogar teilweise zu essen! Seine Eltern, die ihn immer wieder zu Pausen ermutigen, geben irgendwann den Kampf auf und lassen den Teenager zocken, da er kaum mit sich reden lässt. Dann der Schock: Am Montagnachmittag wird der Schüler tot neben seinem PC gefunden! Er liegt reglos auf dem Boden, jede Hilfe kommt zu spät! Sein Vater, der Piyawat findet, gibt später zu Protokoll: „Ich rief seinen Namen und sagte ‚Wach auf, wach auf!‘, aber er antwortete nicht. Ich konnte sehen, dass er tot war“

TODESURSACHE

Medizinern zufolge dürfte der 17-Jährige einen Schlaganfall erlitten haben – vermutlich verursacht durch das stundenlange Computerspielen auch während der Nacht. Um anderen Eltern ein ähnliches Schicksal zu ersparen, macht der Vater den Tod seines Sohnes jetzt öffentlich und warnt vor der tückischen Spielsucht im Netz: „Ich möchte, dass der Tod meines Sohnes ein Vorbild und eine Warnung für Eltern ist, deren Kinder Spielsüchtige sind. Sie müssen strenger bei den Spielzeiten ihrer Kinder sein, sonst könnten diese wie mein Sohn enden.“ Ruhe in Frieden, Piyawat Harikun!

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