Todesstrafe droht, weil er schwul ist!

In der westlichen Welt bekommt die LGBTQ-Community immer mehr Rechte und Freiheiten. In Afrika dagegen gibt es immer noch eine große Ablehnung. In einem Land droht dem ersten Homosexuellen nun sogar die Todesstrafe!

Uganda

In 30 von 54 afrikanischen Staaten ist Homosexualität immer noch unter Strafe gestellt.

Uganda fährt einen besonders harten Kurs und hat erst im Mai das neue Anti-Homosexuellen-Gesetz beschlossen.

Es gilt als das weltweit strengste Gesetz gegen sexuelle Minderheiten.

In den vergangenen Wochen gab es bereits erste Anklagen und Urteile.

Doch nun wurde ein 20-Jähriger zum ersten Mal wegen „schwerer Homosexualität“ angeklagt.

IHM DROHT DESWEGEN DER TOD!

Details

Ein 20-jähriger Landwirt soll in einem Sportstadion Geschlechtsverkehr mit einem 41-jährigen Mann gehabt haben. 

Am 16. August wurde er deswegen verhaftet und nur zwei Tage später folgte die Anklage.

Nach dem neuen Gesetz können Richter für Fälle von „schwerer Homosexualität“ die Todesstrafe verhängen.

Während das Gesetz im Ausland viel Kritik erfährt, genießt es in Uganda breite Unterstützung.

Viele Afrikaner halten Homosexualität nicht für eine sexuelle Orientierung, sondern für eine aus dem Ausland importierte Verhaltensweise.

Hier die Quelle

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